Folge 60: Ungarische Betrugskirchen, Liechtenstein-Veto, TV-Gottesdienst, Religion gegen selbst verursachte Probleme

Noch mehr Leitende der ungarischen Pfingstkirche vor Gericht. Andere Mini-Kirche, die Baptisten, verdienen auch gut mit nicht ausgeführter Seelsorge. Das Geld fließt weiterhin an beide.

In Liechtenstein stimmt der Landtag für die Fristenlösung, damit Frauen im Fürstentum Schwangerschaftsabbrüche ermöglicht werden. Der Erbprinz legt Veto ein.

Wie stellt man sicher, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Gottesdienste gerecht verteilt? Man legt die Planung in die Hände der Bischofskonferenz! Dabei gäbe es ein einfaches und faires Modell, in dem in 25 Jahren alle einmal drankommen. Evangelischer Schlagergottesdienst aus Graz-Eggenberg ist ein Beispiel für die öffentlich-rechtliche Qualität.

Religion soll dem Terrorismus den Boden entziehen, Extremismus vorbeugen und ohne Religion entsteht Polarisierung, meinen einige Berufschrist:innen.

Shownotes

Widmung des 1-%-Anteils der Einkommenssteuer in Ungarn

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